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Gute Vorsätze gehören zum Jahreswechsel wie Raketen zu Silvester

Eine aktuelle Studie der DAK Gesundheit hat ergeben, dass knapp 60 % der Deutschen mehr Zeit mit der Familie und Freunden verbringen möchten. 

Dabei unterstützt Sie Viva FamilienNetz mit kompetenter Beratung und verlässlichen Betreuungsmöglichkeiten. 

Wir wünschen Ihnen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Neuerungen im Mutterschutzgesetz (MuSchG)

Das Mutterschutzrecht wurde 2017 grundlegend reformiert und neue Regelungen festgelegt. Um welche Veränderungen es geht und was es Neues für 2018 gibt, können Sie hier nachlesen.

Familienleistungen im Überblick - "Infotool Familie" des Bundesministeriums

Verschaffen Sie sich online, schnell und einfach einen allgemeinen Überblick über die für Sie relevanten Familienleistungen.

Hier erfahren Sie mehr.

Ist mein Kind süchtig nach digitalen Medien? Eine Frage, die viele Eltern beschäftigt.

Eine aktuelle Studie des Digitalverbandes Bitkom hat u.a. ergeben, dass über ein Drittel der unter 10-Jährigen mit einem eigenen Tablet aufwächst. Die übermäßige Nutzung birgt Gefahren und Risiken in sich - der richtige Umgang mit digitalen Medien muss daher frühzeitig kontrolliert und geübt werden. Behalten Sie den Überblick und informieren Sie sich hier.

Verbesserungen beim Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende

Zum 1. Juli 2017 wurde der Unterhaltsvorschuss ausgeweitet. Alleinerziehende, die von dem anderen Elternteil keinen oder nicht regelmäßig Unterhalt erhalten, können einen Unterhaltsvorschuss beantragen. Unter bestimmten Voraussetzungen hat man Anspruch bis zum vollendeten 18. Lebensjahr des Kindes. 

Hier geht es zum vollständigen Artikel. 

Entwurf des Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen

Gesetzentwurf sieht Verbesserung beim Kinderschutz, bei der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, die Stärkung der Pflegekinder und ihrer Familien sowie die inklusive Betreuung in Kitas vor. Hier gehts zur kompletten Pressemitteilung!

Sorgen eines Kindes: So fühlt sich Armut für Kinder in Deutschland an

Die Kinderarmut in Deutschland wächst. Das ist Alarmierend! Bloggerin Rosanna hat Armut als Kind selbst erlebt und weiß, wie belastend diese Sorgen sind - noch über Jahre. Nun hat sie einen ehrlichen Beitrag darüber geschrieben, was ihr unglaublich schwer fiel!

Der gesetzliche Mindestlohn steigt auf 8,84 Euro

Der bundesweit geltende Mindestlohn erhöht sich ab dem 1. Januar 2017 von 8,50 auf 8,84 Euro pro Stunde. Dies gilt sowohl für versicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer als auch für Minijobber. Der gesetzliche Mindestlohn darf bei Arbeitern im Privathaushalt nicht unterschritten werden. 

Hier erfahren Sie mehr!

Braucht unser Kind ein Smartphone?

Der Druck steigt für Kinder und Eltern spätestens auf der weiterführenden Schule. Dabei überfordert ein Smartphone so manches Kind. Eine Medienpädagogin gibt hilfreiche Ratschläge

++Erhöhung des Kinderzuschlages++

Der Kinderzuschlag wurde erhöht für die Eltern, die arbeiten gehen, aber am Ende des Monats kaum etwas übrig haben. So bekommt eine Frau, die zwei Kinder allein großzieht und 1.200 Euro netto verdient, 320 Euro Kinderzuschlag. Der Kinderzuschlag trägt mit dazu bei, dass alleinerziehende Mütter ein besseres Auskommen für sich und ihre Kinder haben und besser vor Armut geschützt sind. Mehr erfahren Sie hier!

++Mehr Kindergeld ab 2016++

Kindergeld und Kinderzuschlag für Geringverdiener steigen. Ab 01. Januar 2016 wird das Kindergeld um 2 Euro pro Kind erhöht. Für das erste und zweite Kind gibt es dann jeweils 190 Euro, für dritte Kinder 196 Euro und für jedes weitere Kind 221 Euro pro Monat.

Studie zeigt Beruf und Familie gehen noch immer schwer zusammen

Mehr als die Hälfte der Eltern beklagen, dass sie ihre familiären und beruflichen Pflichten bei ihrem derzeitigen Arbeitgeber schlecht unter einen Hut kriegen. Was die Unternehmen anbieten und was nicht zeigt eine neue Studie, die FAZ.NET vorliegt. 

Ab Januar 2016 Kindergeld mit Steuer-ID-Nummer

Das Kindergeld wird im kommenden Jahr erhöht - um 2 Euro pro Monat. Es gilt zu beachten, dass die Familienkassen bis Ende des Jahres die Steuer-Identifikationsnummer des jeweiligen Kindes und des Elternteils, welches das Kindergeld erhält, benötigt. Das Bundeszentralamt für Steuern versichert einerseits, dass Eltern die ID-Nummer im Laufe des kommenden Jahres noch nachreichen könnten - andererseits rät der Steuerzahlerbund den Eltern, nicht zu lange zu warten, da sonst die Übermittlung der ID-Nummer vergessen werden könnte. Dies hätte zur Folge, dass die Auszahlung des Kindergeldes nicht weiter geführt oder nach dem Jahreswechsel ausgezahltes Kindergeld zurückgefordert wird. Die ID-Nummern müssen der zuständigen Familienkasse schriftlich übermittelt werden. Die ID-Nummer des Kindes kann beim Bundeszentralamt für Steuern in Bonn angefordert werden unter Telefon: 0228 4060. Die ID-Nummer des Elternteils befindet sich auf der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung des Arbeitgebers oder im Mitteilungsschreiben des Bundeszentralamts für Steuern. Weitere Informationen finden Sie hier.

Betreuungsleistungen steuerfrei absetzten

Seit Beginn des Jahres 2015 kann der Arbeitgeber ganz bestimmte Betreuungsleistungen, die kurzfristig aus zwingenden beruflich veranlassten Gründen entstehen, bis zu einem Betrag von 600 Euro im Kalenderjahr steuerfrei absetzten. Voraussetzung ist, dass es sich um eine zusätzliche, außergewöhnliche Betreuung handelt, die z. B. durch beruflich bedingte Abwesenheit zu unüblichen Dienstzeiten oder bei Krankheit eines Kindes oder eines pflegebedürftigen Angehörigen notwendig wird. Grundsätzlich steuerfrei sind außerdem Arbeitgeberleistungen zur Unterbringung, einschließlich Unterkunft, Verpflegung und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern des Arbeitnehmers in Kindergärten oder vergleichbaren Einrichtungen.

Berufstätige Mütter leiden unter Diskriminierung

Mutterschaft und Karriere sind in Deutschland noch lange nicht selbstverständlich. Eine Studie belegt, wie berufstätige Mütter in der Arbeitswelt diskriminiert werden. 

Gewerkschaftsnahe Forscher warnen vor Abschaffung des Acht-Stunden-Tages

Deutsche Arbeitgeber wollen den Acht-Stunden-Tag als Grundregel abschaffen und nur noch die Wochenarbeitszeit begrenzen. Doch eine Studie zeigt, dass Beschäftige schon jetzt sehr flexibel arbeiten. Gewerkschaftsnahe Forscher kontern: Eine Abschaffung des Acht-Stunden-Tages würde es erschweren, Beruf und Familie zu vereinbaren.

Die Wiege des Glücks

Machen Kinder glücklich? Die meisten Deutschen erleben es als Erfüllung, Eltern zu werden. Erleichterungen, die der Staat ihnen zukommen lässt, steigern die Zufriedenheit zusätzlich. Warum werden dann so wenige Babys geboren?

Chefinnen sind keine Bereicherung

Frauen auf dem Chefsessel sind genauso machtversessen, manipulativ und selbstgefällig wie Männer, belegt eine neue Studie. Forscherin Marion Büttgen erklärt, warum. 

Schuften bis zum Schluss - Arme Rentner im reichen Deutschland

Die Schere zwischen Arm und Reich geht in Deutschland immer mehr auseinander. Das trifft auch die Rentner. Seit 2006 hat sich die Zahl der in Armut lebenden Rentner vervierfacht. Konkret heißt das: Wer als Alleinstehender weniger als 979 Euro netto im Monat zur Verfügung hat, ist arm. 37 Grad begleitet Rentner, die ums tägliche Überleben kämpfen. 

Karlsruhe kippt Betreuungsgeld

Das umstrittene Betreuungsgeld verstößt in seiner bisherigen Form gegen das Grundgesetz. Das verkündete das Bundesverfassungsgericht. Nicht der Bund, sondern die Länder seien für die Leistung zuständig, entschieden die Richter in Karlsruhe. 

Wer erst ab 34 eine Familie gründet, ist glücklicher

Je älter Vater und Mutter bei der Geburt ihres Kindes sind, desto glücklicher sind sie, so eine neue Studie. Forscher fanden auch heraus, wie viele Kinder Eltern am zufriedensten machen. 

Elterngeld - neue Regelungen

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie soll mit dem neuen ElterngeldPlus, das im Juli startet, verbessert werden.

Regretting Motherhood "Ich könnte auf mein Kind verzichten" das Mutterdasein bereuen

Ein Tabu-Bruch füllt zurzeit die Internet-Foren, ausgelöst durch eine israelische Studie der Soziologin Ornat Donath zu einem gesellschaftlich verpönten und wissenschaftlich ignorierten Phänomen: Regretting Motherhood. Zu Deutsch: das Mutterdasein bereuen. in der Studie geben 23 durchschnittliche Mütter zwischen 20 und 70 Jahren in sehr etlichen Interviews zu, dass, obwohl sie ihre Kinder lieben, sie es bereuen, jemals Mutter geworden zu sein. Wenn sie die Entscheidung noch einmal treffen könnten, würden sie sich dagegen entscheiden. 

Eltern sind Schuld am Narzissmus ihrer Kinder

Immer mehr Kinder in westlichen Ländern sind krankhaft selbstverliebt, schreiben Wissenschaftler um Eddie Brummelman von der Universität Amsterdam. In einer Studie untersuchten sie die Ursache von Narzissmus und fanden sie bei den Eltern. Mütter und Väter, die ihre Kinder für etwas Besseres halten, fördern die Entwicklung dieser Persönlichkeitsstörung. Das berichtet das internationale Forscherteam in den "Proceedings" der US-nationalen Akademie der Wissenschaften ("PNAS"). 

Der Wunsch nach Perfektion erschwert Elternschaft

In einer Umfrage haben die Forscher des BIB (Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung) 5.000 Menschen im Alter zwischen 20 und 39 Jahren über einen Zeitraum von zwei Jahren zu ihren Wünschen und Einstellungen befragt - und fanden heraus, dass junge Erwachsene in Deutschland durchweg überhöhte Ansprüche ans Elternsein haben.

Zu viele Vätermonate sind ein Karriere-Risiko

Väter, die es wagen, mehr als zwei Monate in Elternzeit zu gehen, haben hinterher schlechtere Aufstiegsmöglichkeiten - ergab eine Studie. Die direkten Vorgesetzten seien dabei die größten Bremser.

Schluss mit dem schlechten Gewissen

Arbeitende Mütter sind heute nichts Neues mehr. Voll akzeptiert sind sie deshalb längst nicht. Sie stehen unter Beobachtung und machen sich selbst Druck. Gerade berufstätige Mütter aber können Kindern ein tolles Vorbild sein, sagt eine Expertin

Der Arbeitsplatz der Zukunft

Laut einer aktuellen Studie von Roland Berger Strategy Consultants muss für 95 Prozent der Befragten im Alter von 25 bis 39 Jahren der Beruf mit der Familie vereinbar sein. Sollte dies nicht zutreffen, ist die Generation Y schneller bereit, zu kündigen.

Deutsche bekommen mehr Kinder!

682.069 Kinder wurden im Jahr 2013 in Deutschland geboren. Rein statistisch liegt das durchschnittliche Alter der Mutter beim ersten Kind mittlerweile bei 29 Jahren.

Eltern - der anstrengendste Job der Welt

Welche Erwartungen haben Eltern an sich und was belastet sie?, wollte die Zeitschrift "Eltern" wissen. Die Umfrage zeigt, dass sich Eltern den meisten Stress mit den Ansprüchen an sich selbst machen. 

Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt. (Albert Schweitzer)

Wir wünschen Ihnen fröhliche Festtage und für das neue Jahr viel Glück, das Sie mit Ihrer Familie und Freunden teilen können. Ihr Viva FamilienNetz (Vom 22.12.14 bis zum 05.01.15 sind wir ausschließlich per Mail, über info@viva-familiennetz, erreichbar!)

Was im Job gilt, wenn das Kind krank ist

Stress im Büro und ein krankes Kind - das schafft Konflikte. Wie lange dürfen Eltern zu Hause bleiben? Und was gilt in der Kommunikation mit Chef und Kollegen? 

Rund 30 % aller Vollzeit arbeitenden Männer würden gerne weniger arbeiten

Bei einer Online-Umfrage mit knapp 1.800 Beschäftigten, im Alter zwischen 25 und 55 Jahren, wurde deutlich worüber sich Männer sorgen, wenn sie Beruf und Familie besser vereinbaren wollen. Das diese Sorgen allerdings fast immer unbegründet sind, konnte ebenso belegt werden.  

Wie funktioniert das neue Elterngeld?

Zum 1. Januar 2015 tritt das neue ElterngeldPlus in Kraft. Die neue Regelung will gezielt Eltern fördern, die während des Elterngeldbezuges in Teilzeit arbeiten möchten. 

Kindertagesbetreuung 2.0 - 30 Gratis-Stunden-Kinderbetreuung pro Woche

Sollte das Ziel der 30 Gratis-Stunden-Kinderbetreuung pro Woche im September 2016, in Luxemburg, erreicht werden, müssen Bildungs- und Familienministerium jetzt Gas geben. Viele Fragen aber bleiben offen.

Mädchenschulen - Besser lernen ohne Jungs

Mädchenschulen, sie gelten als altmodisch und exotisch. Zu Unrecht, klagen Schülerinnen, die sie besuchen. Ein anderes Klischee über Mädchenschulen stimmt allerdings - es hat mit Naturwissenschaften zu tun.

Interview mit den "Working Moms"

Gleichzeitig Chefin und gute Mutter sein - geht das? Klar, sagen vier Frauen aus dem Netzwerk "Working Moms". Ein Gespräch über Selbstverwirklichung, geschmuggelte Muttermilch und unzuverlässige Au-pair-Mädchen. 

Geschwister prägen Kinder stärker als Eltern

Wenn es gut läuft, dann überwiegen die positiven Erfahrungen die negativen. Doch was, wenn dem nicht so ist? Weil Probleme dann in früher Kindheit beginnen und lebenslange Konsequenzen haben, interessieren sich Forscher für komplizierte Geschwisterbeziehungen. Denn sie prägen auch die weitere Entwicklung der Kinder.

Es muss nicht immer eine ausgebildete Pflegekraft sein

Wer kann helfen wenn ältere Menschen Unterstützung brauchen? Während sich in Einrichtungen Pflegefachkräfte um die Belange der Senioren kümmern, ist im eigenen Zuhause eine helfende Hand ohne fachliche Ausbildung bereits eine große Hilfe. Ein Thema das berührt! Bei uns finden Sie engagierte und liebevolle Betreuungspersonen für kleine Besorgungen, gemeinsame Spaziergänge, nette Gesellschaft und zur Hilfe bei leichten Haushaltsarbeiten.

Prävention von Kinderunfällen

Die häufigste Ursache kindlicher Unfallverletzung im Haus und in der Freizeit ist der Sturz aus der Höhe. Bei den 1- bis 5-Jährigen sind Unfälle durch Feuer und Flammen die zweithäufigste Ursache. Aber auch ätzende Putzmittel, Wasserkocher und Co. stellen für Kinder eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Prävention heißt hier das Zauberwort. Wie Sie Ihr Zuhause kindersicher machen können und vieles mehr rund um Kinderbetreuung erfahren Sie bei uns. 

viva-familiennetz.de/site/kindertipps 

Viva FamilienNetz: Finalist beim Hessischen Website Award 2014

Viva FamilienNetz hat es erfolgreich in die letzte Runde des Hessischen Website Award 2014 der IHK-Einrichtung „BIEG Hessen“ geschafft! Von über 160 Bewerbungen steht das deutschlandweite Betreuerportal mit den besten 15 im Finale. Die Preisverleihung findet am 7. Oktober statt.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist bei der Arbeitgeberwahl mitentscheidend

Eines der zentralen Ergebnisse der aktuellen EY-Studentenstudie 2014 ist der hohe Stellenwert der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei der Wahl des zukünftigen Arbeitgebers.
57 Prozent der Befragten nennen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als ein entscheidendes Kriterium. Besonders für Frauen - zwei Drittel der befragten Studentinnen war dieses Kriterium am wichtigsten.

57% der Eltern belastet die Familienorganisation*

«Karriere in Deutschland», hat der Trendforscher Matthias Horx einmal geschrieben, «ist ein Wettbewerb um Anwesenheitszeiten, um kommunikative Präsenz. Wer führt, muss nach dem Acht-Stunden-Tag noch für Meetings und Absprachen an der Bar zur Verfügung stehen. Muss immer erreichbar sein.»Für viele beruflich engagierte Eltern ein Ding der Unmöglichkeit! Und, laut einer Studie der AOK ungesund für Eltern und Kind. Viva FamilienNetz entlastet Sie bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit verlässlicher Betreuung - einfach, sicher und seriös.(* aok.de/familie)

Herzlich Willkommen bei Viva FamilienNetz!

motherworld heisst jetzt Viva FamilienNetz. Wir haben nicht nur unser Erscheinungsbild geändert sondern auch unser Angebot erweitert. Eine verlässliche Kinderbetreuung ist die Grundlage für eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie, jedoch gehören zu einem gut funktionierenden Familienmanagement selbstverständlich auch eine liebevolle Seniorenbetreuung und das Tiersitting. Wir freuen uns auf Sie und sind jederzeit offen für Ihre Fragen, Anregungen und Wünsche

Betreuung während der Schulferien – eine Herausforderung für berufstätige Eltern

Für bis zu 13 Wochen Schulferien im Jahr müssen Eltern Lösungen für eine Kinderbetreuung finden. Und wenn die Familie für zwei Wochen in den Urlaub fährt stellt sich zusätzlich die große Frage, wer in dieser Zeit mal bei Oma vorbei schaut und wo der Hamster ein Plätzchen findet. Die Organisation einer passenden Betreuung ist immer wieder aufs Neue eine herausfordernde und zeitraubende Angelegenheit für die ganze Familie. Viva FamilienNetz unterstützt Sie bei der Suche nach geeigneten Betreuungspersonen.

Hundesitter als Fulltime-Job - in USA bereits ein anerkannter Beruf

Der Beruf eines Hundesitters beschränkt sich nicht nur auf das Gassiführen des Hundes. Als Hundesitter sollte man gut mit Mensch und Tier umgehen können, Organisationstalent besitzen, flexibel und absolut zuverlässig sein. Darüber hinaus sind Fachkenntnisse über die zu betreuende Tierart sehr hilfreich. Alles rund um Hunde: www.partner-hund.de

Gesunde Ernährung ist wichtig – vor allem für Kinder

Kinder gesund und lecker zu versorgen ist für Eltern häufig eine ernüchternde Aufgabe... Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig, damit sich die Kinder gesund entwickeln können und gestärkt sind für Schule, Sport und Spiel. Viva FamilienNetz wünscht viel Spaß und Inspiration bei der Familien-Speiseplangestaltung. Nützliche Informationen zum Thema: www.tk.de

Seniorenbetreuung – kleine Gesten, die wirklich helfen

Der Zerfall der Großfamilien und die zunehmende Anonymität in der Wohnumgebung führen dazu, dass Hilfe nicht mehr wie früher innerhalb der Familie oder der Nachbarschaft geleistet wird. Einen Nagel in die Wand schlagen zum Beispiel und ein Bild aufhängen kann für Ältere oder Menschen mit Behinderung zu einer echten Herausforderung werden. Alltagshelfer sind gesucht – machen Sie mit!

Viele Schulanfänger haben noch keinen Hortplatz

Zurzeit teilen viele berufstätige Mütter und Väter dieses Problem. Die Ganztagsbetreuung im Kita-Bereich ist in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut worden, doch bei den Hortplätzen für Schulkinder hinken die Städte hinterher. Da hilft nur eine privat organisierte Kinderbetreuung - vielleicht gemeinsam mit der einen oder anderen Familie. Und Viva FamilienNetz unterstützt Sie in der Suche der richtigen Kinderbetreuung.