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Informationen rund um die Betreuung von Haustieren

Checkliste Tiersitting

Egal ob Sie in Ihren wohl verdienten Urlaub wollen oder nur ab und zu jemanden benötigen, der nach Ihrem Tier schaut, es müssen immer viele Details abgesprochen und abgeklärt werden. Doch was ist alles wichtig? Eines gilt immer: bevor Sie sich auf die Suche nach einem geeigneten Sitter machen, sollten Sie sich zunächst genau überlegen, was Sie eigentlich suchen und welche Arbeiten der Sitter übernehmen soll. Die folgende Checkliste kann dem Tiersitter helfen, sich schneller mit Ihrem Tier und bei Ihnen zurecht zu finden.

  • Name, Geschlecht und Alter des Tieres
  • Welche Beschäftigungen sollen mit dem Tier unternommen werden
  • Wie viel Auslauf brauch das Tier
  • Wo soll spazieren gegangen werden
  • Wann und wie oft soll das Tier gefüttert werden
  • Welches Futter bekommt das Tier
  • Dürfen Leckerlis gefüttert werden
  • Welche Pflege brauch das Tier
  • Hat das Tier bestimmte Beschwerden (Allergien, Krankheiten, Unverträglichkeiten)
  • Hat das Tier Eigenarten oder Vorlieben
  • Gibt es bestimmte Regeln oder Erziehungsmethoden im Umgang mit dem Tier
  • Soll der Betreuer mit dem Tier auch zum Tierarzt gehen
  • Welche Tätigkeiten soll der Betreuer übernehmen
  • Wann und wie oft soll gearbeitet werden
  • Darf das Telefon genutzt werden
  • Sollen Anrufe / Pakete entgegen genommen werden
  • Darf der Betreuer bei Ihnen Musik hören oder fernsehen
  • Darf er sich bei Ihnen mit Essen und Trinken versorgen
  • Wo befindet sich der Tierarzt
  • Wo befindet sich die nächste Tierklinik
  • Wer ist im Notfall zu kontaktieren
  • Notfallnummern
  • Wo befindet sich ein Verbandskasten
  • Wo befindet sich der Sicherungskasten, Feuerlöscher etc.
  • Welche Räume darf der Tiersitter betreten / benutzen
  • In welche Räume darf das Tier
  • Wo befinden sich Futter, Leine, Arznei, Kamm, etc. des Tieres
  • Wie funktionieren die wichtigsten Haushaltsgeräte und wo befinden sich diese

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Sich um Tiere kümmern und damit Geld verdienen, geht das?

In Deutschland gibt es viele Tierliebhaber, die selbst kein eigenes Haustier besitzen. Einige dieser Tierliebhaber helfen in Tierheimen aus, um wenigstens stundenweise Zeit mit Tieren verbringen zu können. Versteht man genug von Hund, Katze oder Maus, kann man dies auch schnell zum gut bezahlten Nebenjob ausbauen.

Was ist Ihre Aufgabe als Tiersitter?

Typische Tätigkeiten eines Tiersitters sind z.B. den Ihnen anvertrauten Hund von zu Hause oder einem anderen Treffpunkt abzuholen und diesen dann Gassi zu führen, oder aber Sie gehen zum Tierbesitzer nach Hause, um die Katze oder das Nagetier zu füttern und den Wassernapf nachzufüllen oder den Käfig zu reinigen. Bevor Sie den Job annehmen und los legen, machen Sie sich mit Ihrem Schützling vertraut. Im Vorfeld sollten Sie mit dem Tierbesitzer alle wichtigen Punkte besprechen. Machen Sie sich eine Liste mit den Wünschen und den Vorstellungen des Besitzers und halten Sie sich an diese. Je nach Absprache erledigen Sie verschiedene Aufgaben. Bei längerer Abwesenheit, wie beispielsweise während des Urlaubes des Besitzers, kann es sein, dass Sie auch gebeten werden, den Briefkasten zu entleeren oder die Blumen zu gießen. Unser Tipp: Egal wie oft Sie sitten, Sie sollten in jedem Fall einen Pflegevertrag aufsetzten und eine Tiersitter-Haftpflichtversicherung abschließen.

Was müssen Sie als Tiersitter können?

Das Wichtigste ist natürlich, dass Sie tierlieb sind und richtig mit dem Tier umgehen können. Die Erfahrung im Umgang mit Tieren ist ebenfalls bedeutend. Dazu kommt, dass Sie ein zuverlässiger und vertrauenswürdiger Mensch sind, denn immerhin vertraut der Besitzer Ihnen seinen Liebling an. Auch mit den Gesetzen und den Verordnungen, die Tiere betreffen, sollten Sie vertraut sein.

Wie werden Sie Tiersitter?

Sie können sich einfach kostenlos und unverbindlich auf Viva FamilienNetz registrieren, Ihr Betreuerprofil ausfüllen und schon sind Sie in unserer Online-Datenbank gelistet und werden von Ihrem zukünftigen Arbeitgeber gefunden.

Sollte immer derselbe Tierbetreuer engagiert werden?

Wie bei allen anderen Betreuungsformen, ist auch in der Tierbetreuung das oberste Ziel, dass zwischen dem Betreuer und dem Tier eine vertrauensvolle und liebevolle Beziehung entsteht. Aus diesem Grund sollte ein häufiger Wechsel vermieden werden, denn dies könnte Ihr Haustier zusätzlich verunsichern. Unser Tipp: Legen Sie sich auf zwei Sitter fest und beschäftigen Sie diese im Wechsel. Es kann nämlich immer mal vorkommen, dass einer von beiden verhindert ist. So müssen Sie nicht lange nach Ersatz suchen und vermeiden Stress und Ärger. Zuverlässige Tiersitter finden Sie auf unserer Homepage https://viva-familiennetz.de/suche.

Brauche ich einen Tierpflegevertrag / Tiersittervertrag?

Es sollte im Vorhinein immer ein spezieller Tierpflegevertrag / Tiersittervetrag zwischen Betreuer und Tierhalter abgeschlossen werden, in dem alle wichtigen Punkte festgehalten sind, bevor die Betreuung startet. In der Regel sind in solchen Verträgen Punkte wie die Kosten der Betreuung, Notfallnummern, ein Überblick über Vorerkrankungen und Allergien, notwendige Medikamente und das gewünschte Futter und die Fütterungszeit usw. enthalten. So wissen beide Parteien genauestens Bescheid und es kommt zu keinen Streitigkeiten zwischen Hundehalter und Hundesitter.

Ab wann zählt Tiersitting als gewerblich?

Ein professioneller Tiersitter muss ein Gewerbe anmelden und aus seinen Einnahmen Sozialabgaben und Steuern zahlen, sobald die Betreuung des Tieres kein Freundschaftsdienst mehr ist, sondern gegen Entgelt übernommen wird.

Sind Tierbetreuungskosten steuerlich absetzbar?

Unter gewissen Vorrausetzungen können die Betreuungskosten für Ihr Tier als haushaltsnahe Dienstleistungen in der Einkommensteuererklärung Steuer mindernd angesetzt werden. Wichtig ist hier, dass die Dienstleistung im unmittelbaren häuslichen Bereich, z. B. der Wohnung oder dem Garten, ausgeübt wird. Sprechen Sie dies mit Ihrem Steuerberater ab.

Was kann ich als Hundesitter verdienen?

Wie viel Geld man als Hundesitter verdienen kann, hängt insbesondere vom Betreuungsumfang ab. Also davon, ob die Hunde den gesamten Tag über oder nur stundenweise betreut werden sollen. Eine Rolle spielt aber auch die Verfassung des Tieres (kränklich und alt oder jung und agil), sowie der Anfahrtsweg. Für eine Ganztagsbetreuung kann ein Hundesitter zwischen 10,00 und 20,00 Euro am Tag verlangen.

Gibt es eine Chippflicht für Hunde oder Katzen?

Laut EU-Verordnung müssen Hunde, Katzen und Frettchen ab dem 03. Juni 2011 bei Urlaubsreisen in EU-Länder gechipt sein. Für alle Tiere, die vor dem o. g. Datum bereits tätowiert waren, sieht die Verordnung keine nachträgliche Chippflicht vor. Allerdings ist es für den Tierhalter schwierig dies nachzuweisen, da das Datum der Tätowierung nicht im EU-Heimtierausweis vermerkt wird. Im schlimmsten Fall droht dann an der Grenze das Einreiseverbot. Zusätzlich zu dem Chip müssen Hunde, Katzen und Frettchen für die Reise in ein EU-Land gegen Tollwut geimpft sein und über einen EU-Heimtierpass verfügen. Für andere Haustiere wie Kaninchen oder Meerschweinchen gilt hingegen weder Chippflicht noch brauchen sie einen Heimtierausweis.

Was ist der EU-Heimtierpass?

Der EU-Heimtierausweis, auch EU-Heimtierpass oder Pet Passport genannt, ist seit 2004 das einzig gültige Dokument für Hunde, Katzen und Frettchen für die Einreise in EU-Länder. Ein Tier muss seinem Pass eindeutig zuordbar sein. Dazu muss das Tier mittels eines Transponders (Chip) identifizierbar und dessen Nummer im Pass eingetragen sein. Zusätzlich muss der Pass tierärztliche Nachweise über gültige Impfungen gegen Tollwut enthalten. Die letzte Tollwutimpfung darf nicht länger als 12 oder 36 Monate (diese Gültigkeitsdauer ist abhängig vom Impfstoff) zurück liegen. Der EU-Heimtierausweis wird vom niedergelassenen Tierärzten und Tierkliniken ausgestellt.

Was sind Listenhunde?

Listenhunde sind Hunde, deren Rasse in der Hundeverordnung vieler deutscher Bundesländer als gefährlich gelten oder deren Gefährlichkeit vermutet wird. Die verschieden Bundesländer haben dazu in ihrer Hundeverordnung s. g. Rassenlisten erstellt, diese unterscheiden sich jedoch von Bundesland zu Bundesland. Bei der Haltung von Listenhunden können weitere Sonderregelungen wie z. B. Leinenzwang, Maulkorbpflicht, Chippflicht, Versicherungspflicht, Genehmigungspflicht, Gebot der Unfruchtbarmachung oder das Ablegen eines Wesenstests vorgeschrieben sein.

Was ist eine Rassenliste (Hunde)?

Eine Rassenliste zeigt auf, welche Hunde rassebedingt als gefährlich angesehen werden. Die Rassenliste ist in der Hundeverordnung der einzelnen Bundesländer aufgeführt und von Bundesland zu Bundesland verschieden. Die Hunde, die in einer Rassenliste aufgeführt sind, bezeichnet man als Listenhunde.

Der folgenden Rasseliste ist zu entnehmen, welche Rassen als gefährliche eingestuft bzw. als gefährlich vermutete werden:

  • Alano (Bayern, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen)
  • American Bulldog (Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen)
  • American Pitbull Terrier (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Schleswig-Holstein)
  • American Staffordshire Terrier (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Schleswig-Holstein)
  • Bullmastiff (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen)
  • Bullterrier (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein)
  • Cane Corso (Bayern, Brandenburg)
  • Dobermann (Brandenburg)
  • Dogo Argentino (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen)
  • Dogue de Bordeaux (Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hamburg)
  • Fila Brasileiro (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen)
  • Kangal (Hamburg, Hessen)
  • Kaukasischer Owtscharka (Hamburg, Hessen)
  • Mastiff (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen)
  • Mastin Espanol (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen)
  • Mastino Napoletano (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen)
  • Perro de Presa Canario (Bayern, Brandenburg)
  • Perro de Presa Mallorquin (Bayern, Brandenburg)
  • Rottweiler (Bayern, Brandenburg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen)
  • Staffordshire Bullterrier (Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein)
  • Tosa Inu (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen)

Was ist der Sachkundenachweis (SKN) für Hundehalter?

Der Sachkundenachweis ist für Hundehalter ein Befähigungsnachweis, mit dem grundlegende und theoretische Kenntnisse über Hunde und Hundehaltung belegt werden. Für Hundehalter gibt es in Deutschland verschiedene Sachkundenachweise, die jeweils für verschiedene Zwecke Gültigkeit haben. In den jeweiligen Landesgesetzen und Verordnungen sind Nachweise für Halter von Listenhunden sowie für alle Hundehalter vorgeschrieben. Die verschiedenen Sachkundenachweise können sich in ihrem Inhalt, in ihrem Umfang und in ihrer anschließenden Geltung unterscheiden. Den Sachkundenachweis erhalten Hundehalter entweder dadurch, dass sie durchgängig Hunde gehalten haben, oder durch eine erfolgreich abgelegte Prüfung. Die Prüfung besteht aus drei Themenkomplexen: die Hundeerziehung, medizinische Grundlagen und die rechtlichen Grundlagen. Um die Prüfung zu bestehen, müssen von 30 vorgelegten Multiple-Choice-Fragen 20 richtig beantwortet werden. Die Prüfung wird von anerkannten Sachverständigen, Tierärzten oder Hundetrainern abgenommen.

Was ist der Hundeführerschein / Hundeführschein?

Der Hundeführerschein ist ein Befähigungsnachweis für Hundehalter, der bescheinigt, dass der Halter seinen Hund im Alltag unter Kontrolle hat und dass der Hund weder Menschen noch andere Tiere gefährdet. Der Hundeführerschein, auch Hundeführschein genannt, besteht aus einer praktischen Prüfung, der Gehorsamsprüfung, und aus einem theoretischen Teil, in dem grundlegende Kenntnisse zur Hundeerziehung abgefragt werden. Eine klare Abgrenzung zum Sachkundenachweis für Hundehalter ist nicht möglich.

Wann brauche ich als Hundesitter eine Hundesitter-Versicherung?

Erfolgt das Hundesitten nicht entgeltfrei, muss eine spezielle Haftpflichtversicherung für Hundesitter abgeschlossen werden. Denn wenn es in diesem Fall während der Betreuungszeit zum Schadensfall kommt, greift hier nicht die Haftpflichtversicherung des Hundehalters.

Braucht mein Tier eine eigene Haftpflichtversicherung?

Eine Haftpflichtversicherung schützt Sie und Dritte vor hohen Kosten, die aus entstandenen Schäden hervorgehen können. Auch Ihr Tier kann solche Schäden verursachen. Im Rahmen Ihrer privaten Haftpflichtversicherung sind Kleintiere wie z. B. Katzen, Wellensittiche, Papageien, Kanarienvögel, Hamster, Meerscheine usw., die sich in Ihrem Haushalt befinden, mitversichert. Auch die folgenden Tiere sind in Ihrer privaten Haftpflichtversicherung mit eingeschlossen, sofern sie nur zu privaten Zwecken gehalten werden: Schafe, Hühner, Enten, Hasen, Kaninchen, Schweine, Tauben, Bienen. Größere Tiere wie Pferde und Hunde müssen dagegen in einer eigenen sogenannten Tierhaftpflichtversicherung versichert werden. Diese schützt Sie vor jeglichen berechtigten Schadensersatzansprüchen, die von dritten Personen gegen das Tier erhoben werden können. Auch Schlangen, Affen, Raubkatzen, Leguane und ähnliche Tiere benötigen eine extra Versicherung.

Was ist eine Tierversicherung / Tierhaftpflichtversicherung?

Als Tierhalter ist man für sämtliche Schäden, die durch eigene Tiere verursacht werden, verantwortlich. Dritte, die durch das Tier geschädigt wurden, können den Tierhalter für die entstandenen Schäden haftbar machen und eine Schadensersatzleistung fordern. Eine Tierversicherung / Tierhaftpflichtversicherung bietet hier eine wichtige Absicherung vor möglichen Schäden.

Besteht eine Pflicht für die Hundehaftpflichtversicherung?

Zu der Hundehaftpflichtversicherung gibt es in Deutschland unterschiedliche Regelungen, da diese Art der Gesetzgebung in das Länderrecht fällt. In manchen Bundesländern ist die Hundehaftpflichtversicherung Pflicht, in anderen Bundesländern wiederum nicht. Hier ist der Wohnort des Hundehalters ausschlaggebend. Bei Listenhunden ist eine Hundehaftpflichtversicherung unausweichlich.

Was ist eine Tierkrankenversicherung?

Die Tierkrankenversicherung ist eine Krankenversicherung für Tiere. Es gibt sie meist für Hunde, Katzen und Pferde. Vom Grundsatz her gibt es zwei unterschiedliche Versicherungsvarianten - die Operationskostenversicherung und die Krankenvollversicherung. Die Operationskostenversicherung übernimmt sämtliche Kosten einer notwendigen Operation, inklusive Vor- und Nachbehandlung. Die Krankenvollversicherung übernimmt darüber hinaus auch noch ambulante Kosten und zum Teil auch Kosten für Impfungen, Wurmkuren usw.

Hilfreiche Tipps für jede Lebensphase

Der Fressnapf-Ratgeber macht Sie schlau, denn er bietet Ihnen spannende und hilfreiche Informationen rund um Ihr Tier. Hier können Sie zum Beispiel außergewöhnliche Rassen und ihre Besonderheiten kennenlernen. Sie erfahren, worauf Sie bei Ihrem ersten Kitten achten müssen, was Ihr Hundebaby braucht oder welcher Snack für Ihr Kaninchen geeignet ist.

Infos & Tipps rund um Hunde

„Partner Hund“ begleitet wie keine andere Zeitschrift die Hundebesitzer durch das gesamte Leben mit ihren Vierbeinern. Welche Rasse passt am besten zu Ihnen? Welche Nahrung braucht ein Welpe, ein erwachsener Hund oder ein alter Hund? Welche Krankheiten gibt es und wie kann man vorbeugen? Alle Antworten und noch mehr finden Sie hier: http://www.partner-hund.de

Infos & Tipps zu Katzen

Erfahren Sie mehr über Wesen, Charakter, Aussehen und Bedürfnisse der Stubentiger. Schauen Sie sich Namensvorschläge an - von Abigail bis Zucchero. Oder finden Sie neue Ideen für die gemeinsame Zeit mit ihrer Katze mit Bastel- und Bauanleitungen. Alles Wissenswerte rund um Hauskatzen gibt es auf: http://www.geliebte-katze.de